Gertrud Maria Minder:

Gertrud Maria Minder (1940) arbeitete nach der Verkäuferinnenlehre in der Lebensmittelbranche. Die dreijährige Lehre in der Krankenpflege und der zweijährige Intensivpflegeabschluss qualifizierten sie, als Pflegefachfrau an verschiedenen Spitälern zu arbeiten. In der Freizeit studierte sie vier Jahre an der Sozialarbeiter-Abendschule. Anschliessend war sie während fast sieben Jahren als diplomierte Sozialarbeiterin auch an einer Krebsstation tätig. Ab Mitte der 80er-Jahre arbeitete sie in einem Restaurierungs-Atelier. Begeistert von den antiken Skulpturen kreierte sie in den frühen Morgenstunden eigene Blumenwerke und Geistige Bilder. Als in den 90er-Jahren eine Rezession begann, stagnierte auch der Kunsthandel. Um trotzdem weiterarbeiten zu können, fertigte sie über ihre Malerei eine Dias-Mappe an. Bei der Präsentation in Kunstkreisen fehlte vielfach das Interesse über diese Malerei. In den 90er-Jahren anerkannten der Weltaussteller und Kunstkurator Harald Szeemann (1933–2005) und der Psychologe David Boadella (1931) dies: Zeitgenössische Mediale Malerei sind wertvolle Botschaften für das persönliche und allgemeine Wohl.
Harald Szeemann hatte diese Bildstudie tatkräftig nach seinen Möglichkeiten unterstützt. Denn alle Menschen haben eine Mitverantwortung und helfen mit, ein demokratisches Zusammenleben, ein gesundes Arbeits- und Naturklima realisieren zu können. Nur durch Verzicht, konnte sie laufende Unkosten bezahlen und diesen übernommenen Kunstauftrag unentgeltlich realisieren.
ARABANDA
Gertrud Maria Minder

ISBN: 978-3-906112-83-1

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Gertrud Maria Minder

ISBN: 978-3-907106-04-4