Otto Sigg:

Wenn man eine solche Dokumentation erarbeitet, stösst man durchaus auch auf Reserve und kühle Distanz.
Umso mehr weiss ich die mir zuteil gewordene mentale Unterstützung zu schätzen. Meine Frau, meine Tochter und mein Sohn, nämlich Marcelle, Marcella und Renato, und meine Schwestern, insbesondere Gertrud, standen mit Interesse dahinter. Frau Monika und Herr Jean Esseiva, Winterthur, Letzterer - wie ich - ehemaliger Mitarbeiter des Staatsarchivs Zürich, ermunterten mich vor Jahren spontan, als ich ihnen vom Projekt erzählte, was mir viel wert war. Auch Herr Göpf und Frau Sonja Horak von der Weinlandschule motivierten mich mit ihrem Zuspruch, nicht minder die Archivfachleute Frau Margrith S. und Herr Alfred R. Tanner.
Die Crew des Staatsarchivs Zürich stellte mir jederzeit in gewohnter Hilfsbereitschaft und Kompetenz die notwenigen Quellen zur Verfügung.
Ohne engeren Bezug auf diese Dokumentation durfte ich über Jahre hinweg auf mitmenschlichen Support von Herrn Dr. Hubert Foerster, alt Staatsarchivar von Fribourg, zählen. Wertvoll war mir sodann das Zutun von Herrn Dr. iur. Thomas Weibel, Gossau SG, Frau Dr. iur. Verena Stadler-Labhart, Zürich, und Herrn Peter Surbeck, Uster.
Bei Herrn Dr. Hermann Köstler, ehemaligem Direktor der Zentralbibliothek Zürich, durfte ich mich intellektuell rückversichern, und viel bedeutete mir besonders bei diesem Thema seine schlichte Menschlichkeit, die das Richtige weiss. Dafür mein besonderer Dank.
Dank gilt auch zwei Chefbeamten des Kantons Zürich. Herr Beat Husi, Staatsschreiber, und Herr Martin Jurt, Chef der zentralen Dienste der Staatskanzlei, hatten mir auf Anfrage hin verbindlich den Festsaal des Zürcher Rathauses für eine privat organisierte Vernissage in Aussicht gestellt, ein alles andere als selbstverständliches Entgegenkommen. Angesichts meiner Kräfte, aber schlussendlich vor allem angesichts des Themas selbst, habe ich dann darauf und auf weitere mögliche Aktivitäten zur Bucherscheinung verzichtet.
Hettlingen und Zürich, im Herbst 2012 Otto Sigg, Bearbeiter und Herausgeber.
Hexenprozesse mit Todesurteil
Otto Sigg

ISBN: 978-3-9523685-8-9